FDP – Die Partei der Mitte
12. September 2009 um 21:33 | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen KommentarTags: Soziale Gerechtigkeit, Steuern, Wirtschaftspolitik
Ich will nicht in einem Land leben, in dem es nur noch Arm und Reich gibt. Dieser Satz, dem eigentlich alle Politiker zustimmen müssten, scheint leider nur selten in der aktuellen Politik Berücksichtigung zu finden. Superreiche können sich das Land aussuchen, in dem sie Steuern zahlen. Kleinverdiener werden jedoch immer stärker belastet, so dass es für einige nicht mal mehr einen Unterschied macht, ob sie arbeiten oder nicht. Mehr Netto vom Brutto müsste hier die Devise lauten.
Die FDP wird leider immer noch als die Partei der Besserverdiener wahrgenommen, obwohl dies in Wirklichkeit die Grünen sind. Dabei ist die FDP die Partei für die Menschen, die es sich nicht leisten können, mit dem Geländewagen zum Bioladen zum einkaufen zu fahren. Hier nur ein paar Beispiele, wie Normal- und Geringverdiener in der Vergangenheit übermäßig belastet wurden und in Zukunft zu entlasten sind:
- Die von Schwarz-Rot beschlossene Mehrwertsteuererhöhung
- Die von Rot-Grün beschlossene Verteuerung des Benzins (z.B. Ökosteuer)
- Der (z.B. durch das Einspeisungsgesetz für regenerative Energien) verteuerte Strom, der fast doppelt soviel kostet wie in anderen EU-Ländern
- Die kalte Progression, die dazu geführt hat, dass Normalverdiener immer höhere Steuersätze bezahlen, obwohl sie inflationsbereinigt nicht mehr verdienen als früher
- Institutionen wie die GEZ die bei niedrigeren Einkommen stärker ins Gewicht fallen
Nicht zu vergessen, dass niedrigere Steuern alle entlasten und Wachstum schaffen das mittelfristig für höhere Löhne und mehr Arbeit sorgt!
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